Sprungziele

Chronik der Gemeinde

Zur Belebung der Aktivitäten im Ort gründete sich im Herbst 2004 eine Interessensgruppe aus Christiansholmern, Meggerholmern und ehemaligen Einwohnern. Ihr Ziel: Recherche historischer Daten und Geschichten des Ortes.

Acht Jahre lang wurde Wissenswertes und Erinnerungswertes zusammengetragen und aufgeschrieben. Auf Anregung des ehemaligen Bewohners Sievert Christiansen, er lebt bereits seit Jahren in Dellstedt (Kreis Dithmarschen), wurden während der regelmäßigen Treffen nicht nur an das dörfliche Leben erinnert und alte Fotos bewundert. Schließlich hatte er bereits zuvor erfolgreich an anderen Chroniken mitgewirkt.

Damit dieses Wissen nicht verloren ging, dokumentierten die Mitglieder der Arbeitsgruppe diverse Erinnerungen. In monatlichen Treffen wurden immer wieder verschiedene Themen aufbereitet. Hinweise auf gesicherten Quellen wurde nachgegangen, aufwendige Besuche in Archiven unternommen, Kirchenbücher, Schulchroniken, Familiendokumente studiert und unzählige persönliche Gespräche geführt. Nach und nach füllte sich die Sammlung interessanter und erinnerungswerter Beiträge.

Im Jahr 2011 ergänzte Ralf Tiessen die Arbeitsgruppe und übernahm fortan die redaktionelle Arbeit. Und so erschien am 1. Dezember 2012 die 432 Seiten umfassende Chronik von Christiansholm und Meggerholm. Das Buch ist in 15 Kapitel unterteilt: 

  1. Heide- und Moorkolonisation
  2. Entstehung des Dorfes
  3. Die Kolonistenmühle
  4. Das Königsmoor
  5. Sorge und Schöpfwerk
  6. Schule und Kinderstube
  7. Die Bahn
  8. Die Postagentur
  9. Freiwillige Feuerwehr
  10. Meiereigenossenschaft
  11. Landwirtschaft
  12. Kirchliches Leben
  13. Handel, Handwerk und Gewerbe
  14. Lebenserinnerungen
  15. Dorfleben

Wer noch nicht im Besitz einer Chronik ist oder gerne ein Exemplar verschenken möchte, wendet sich an die Mitarbeiter im Bürgerbüro der Verwaltung in Fockbek, Tel.: 04331/6677-0.

De-Mail ermöglicht eine nachweisbare und vertrauliche elektronische Kommunikation. Zudem kann sich bei De-Mail niemand hinter einer falschen Identität verstecken, denn nur Nutzer mit einer überprüften Identität können De-Mails versenden und empfangen.

Wenn Sie uns eine De-Mail an die oben angegebene Adresse senden möchten, benötigen Sie selbst eine De-Mail-Adresse, die Sie bei den staatlich zugelassenen De-Mail-Anbietern erhalten.

Informationen, Erläuterungen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie auf der Website www.de-mail.de des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat. Über Ihre konkreten Möglichkeiten, De-Mail für die Kommunikation mit Unternehmen und Behörden zu nutzen, informiert Sie www.de-mail.info.